Extras für den Gaumen: 2. Rotenburger Streetfood-Market
Sonntag, 19. April, wird auf der Straße serviert - Geschäfte der Innenstadt öffnen von 12 bis 17 Uhr
Rotenburg, 17. März 2026 – Die Innenstadt nimmt Anlauf für die zweite Auflage des Streetfood-Markets: 25 Food-Stände haben für den 19. April bereits zugesagt. „Es hat sich herumgesprochen, dass hier im vergangenen Jahr richtig was los war“, stellte Organisatorin Marleen Kruppa bei ihren Gesprächen mit potenziellen Marktbeschickern fest. Lob gab es auch von Besucherinnen und Besuchern der Premiere, ob auf Social Media oder auf der Straße. „Das motiviert. Dann macht es richtig Spaß, sich wieder ins Zeug zu legen für die Neuauflage“, sagt die Sprecherin der IG CityMarketing (Quartiersgemeinschaft der Rotenburger Innenstadt), die ehrenamtlich mit ihrem Team seit Wochen für dieses Event plant.
Was das Herz begehrt – von herzhaft bis süß, klassisch und exotisch
Die Rotenburger:innen dürfen sich wieder auf ein reichhaltiges Angebot freuen, ob Pasta oder Kaffeespezialitäten, orientalische Teigtaschen oder Lakritz. Es gibt etwas für Vegetarier und hungrige Burgerfans. Oder darf es vielleicht Pizza sein, Waffel am Stil oder ein Hot Dog? Eher Kebab oder „herrlisch französisch“ oder jetzt auch „very british“? Zu den Neulingen am Markt gehört der Stand „Tea-Time“ aus Hamburg, der stilecht zum Heißgetränk Scones und Sandwiches anbietet.
Auch Rotenburger Betriebe haben sich wieder in die Aktion eingeklinkt. Allen voran natürlich Heiko Broede, ebenfalls Mitglied der IG CityMarketing, dessen Imbiss-Wagen vielen Innenstadt-Gästen aus zahlreichen Aktionen bestens bekannt ist. Bei Café Hollmann gibt es traditionell herrliche Torten. Die Fleischerei Hollmann setzt mehr auf Herzhaftes wie Champignons und Currywurst. Bei der Cafesitobar wird am Sonntag frühzeitig die Feldküche eingerichtet. Deftiges gart in großen Töpfen langsam vor sich hin, bevor auch der größe Hunger gestillt werden kann.
Dazu gelernt: Mehr Sitzplätze und Tische
Wo viel Licht ist, gibt es bekanntlich auch Schatten: „Wir sind bei der Premiere 2025 schon irgendwie überrollt worden“, räumt Marleen Kruppa ein. Auf einige kritische Punkte hat das Organistionsteam nach Absprache mit Polizei und Stadtverwaltung für die zweite Auflage reagiert. So wird die Große Straße diesmal komplett für den Autoverkehr gesperrt. Auch sollen mehr Tische und Stühle aufgestellt werden. Eines bleibt jedoch: „Der Streetfood-Market bleibt ein Familienfest für den Nachmittag“, betont Marleen Kruppa. Alkoholausschank spielt eine untergeordnete Rolle. Und wenn, dann wird’s eher raffiniert. So bringt Rena van Nes Ziegler, seit kurzem neben Marleen Kruppa im geschäftsführenden Vorstand der IG CityMarketing aktiv, Kostproben ihrer außergewöhnlichen Spirituosen mit, die von ihrem Hamburger Shop „Ginneslust“ vertrieben werden.
Nicht im Glas, sondern eher in der Waffel wird den jüngsten Besucher:innen das Leckerli des Tages gereicht. Neben dem Eiscafé Venezia ist auch die Gelateria Toni-Eis nach der Winterpause wieder voll im Einsatz. Da heißt es, Platz zu nehmen für Spaghetti-Eis & Co. und das Stadtfeeling zu genießen.
Geschäfte haben von 12 bis 17 Uhr geöffnet
Die Kaufleute der Innenstadt haben mit dem 2. Rotenburger Streetfood Market nun auch wieder Anlass für einen verkaufsoffenen Sonntag. Geöffnet haben unter anderem Sport Lehmann, Jette C., fashion tree, Juwelier Maasch, Warenhouse und Fashionhouse, HOLD Store, Reformhaus de Vries sowie Fr. Röhrs Spielwaren und Modellbau. Die Mitgliedsbetriebe der IG CityMarketing freuen sich, dass wieder etwas vor der Haus- oder besser gesagt Geschäftstür stattfindet. Bietet sich so doch Gelegenheit, neue Trends und Kollektionen zu präsentieren oder die neuesten Spielideen fürs Kinderzimmer vorzustellen. Eines eint derzeit jedenfalls alle: Es werden die Daumen gedrückt für frühlingshaftes Wetter und Sonne. Das fördert die gute Stimmung und damit die Chance, dass der Streetfood-Market dauerhaft ins Veranstaltungsprogramm der Stadt aufgenommen wird. Versprochen!

Die Plakate hängen, alles bereitet sich vor auf den Einzug der Food-Spezialisten. Verkaufsstände rollen diesmal auch aus Kiel und Hamburg an.






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